Bei der Entwicklung von Online-Kursen an den Endbenutzer denken

Autorn von Online-Kursen sollten die Erfahrung des Studenten bei der Kursgestaltung berücksichtigen. Wie bei Präsenzveranstaltungen haben Online-Studierende die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen am Ende des Semesters zu evaluieren. Im Gegensatz zu Präsenzkursen gibt es bei den meisten Online-Kursen jedoch keine Motivationssitzungen mit Dozenten-Schüler-Beteiligung. Stattdessen beschäftigen sich Online-Studenten stärker mit Inhalten als Dozenten, was Inhalte zu einem wesentlichen Schwerpunkt für die Zufriedenheit der Schüler macht. Die Kurse müssen für eine optimale Bereitstellung über das Internet konzipiert werden, um die Zufriedenheit der Schüler sicherzustellen. Obwohl die Schüler eine Vielzahl von technischen Fähigkeiten und Anforderungen mitbringen, stellt eine gründliche Vorbereitung und Planung sicher, dass alle Schüler das Beste aus dem Kurs herausholen.

Berücksichtigen Sie bei der Entwicklung eines Kurses zuerst Ihr Publikum. Zum Beispiel beinhalten fortgeschrittene Online-Computerkurse in der Regel technisch versiertere Schüler als Englisch-Komposition I-Kurse. Infolgedessen können Dozenten in Computerkursen für Fortgeschrittene mehr Internet-Jargon verwenden und mehr interaktive und soziale Komponenten einbeziehen. Studenten, die für den Kurs eingeschrieben sind, brauchen nicht viel Anleitung zur Verwendung der ihnen zur Verfügung gestellten Tools. Auf der anderen Seite fehlt es den Schülern in Kursen zum Schreiben von Englisch I möglicherweise an technischen Fähigkeiten und sie benötigen möglicherweise mehr Hilfe bei der Verwendung fortschrittlicher Technologieprodukte. Identifizieren Sie bei der Gestaltung Ihres Kurses die technischen Mindestkenntnisse, die die Teilnehmer benötigen, um den Kurs zu belegen. Dieser Schritt hilft dabei, technische Wissenslücken zu schließen, die die Schüler bei der Vorbereitung auf Online-Kurse möglicherweise haben.

Sie sollten auch die Art der Lernenden berücksichtigen, die in Ihrem Kurs eingeschrieben sind. Da erwachsene Lernende einen großen Teil der Umgebung der online kurse plattform ausmachen, ist es wichtig, die Unterschiede zwischen erwachsenen Lernenden und regulären College-Studenten zu berücksichtigen. Erwachsene Lernende sind eher problem- und ergebnisorientiert als fach-zukunftsorientiert wie traditionelle College-Studenten. Erwachsene Lernende sind selbstbestimmt und möchten Fähigkeiten erlernen und verbessern, die sich unmittelbar auf ihr Leben auswirken. Wir schätzen auch die Teilnahme an Lernaktivitäten, die unser Wissen erweitern. Erwachsene Lernende verfügen in der Regel über jahrelange Erfahrung, vertreten mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Vielzahl von Meinungen als herkömmliche College-Studenten und müssen klare Kurserwartungen haben. Sobald Sie wissen, welche Arten von Aktivitäten für Ihren Kurs erforderlich sind, können Sie die Fähigkeiten bestimmen, die Sie benötigen, um diese Aktivitäten online durchzuführen.

Überlegen Sie als Nächstes, welche Art von Medien Ihr Kurs benötigt (z. B. Videos, interaktive Elemente, Spiele). Je größer die Vielfalt der Medien, die Sie einbeziehen möchten, desto mehr Faktoren müssen Sie berücksichtigen. Die meisten Computer, die innerhalb der letzten zwei Jahre gekauft wurden, verfügen über ausreichende Hardwarekapazität und Software, um auf Online-Kurse zuzugreifen, haben jedoch die Software installiert, damit alle Schüler vollständig an Online-Kursen teilnehmen können, wenn die Kursmaterialien nicht für eine optimale Webbereitstellung vorbereitet sind. Es ist nicht getan. . Um sicherzustellen, dass Ihr Kurs für alle Studenten gut läuft, müssen Sie Ihre Inhalte mit einer Software präsentieren, die auf den meisten Betriebssystemen und Webbrowsern reibungslos läuft.

Verwenden Sie immer die aktuellste und vielseitigste Software und überprüfen Sie regelmäßig Ihre Methoden zur Bereitstellung von Kursinhalten im Hinblick auf neue Technologietrends, wie z. B. Internetbrowser-Upgrades. Der Internet Explorer zum Beispiel dominiert seit der Einstellung des Netscape Navigators im Jahr 2008 den Browsermarkt. Die Einführung anderer Browser in den letzten Jahren hat jedoch zu den sogenannten Browserkriegen geführt. Laut dem Websiteanalyseunternehmen StatCounter hat „Firefox im Dezember 2010 den Internet Explorer (IE) von Microsoft als Browser Nummer eins in Europa überholt“ (StatCounter, 2011).

StatCounter berichtet weiter, dass „Firefox im Dezember 38,11 % des europäischen Marktanteils hielt, verglichen mit 37,52 % von IE“, aber „in Nordamerika hält IE mit 48,92 % immer noch einen klaren Vorsprung auf dem Browsermarkt. Dahinter folgt Firefox (26,7 %), Chrome (12,82 %) und Safari (10,16 %)“ (StatCounter, 2011). Basierend auf diesen Statistiken, wenn Sie einen Online-Kurs nur für die wichtigsten Browser entwerfen, wird die Hälfte der Kursteilnehmer eine schlechtere Erfahrung machen, als wenn sie einen optimalen Browser verwenden würden.

Neben dem Browser sollten Sie auch die Geschwindigkeit der Internetverbindung des Benutzers berücksichtigen. Wenn Sie sich beispielsweise entscheiden, Videosegmente in Ihren Kurs zu integrieren, hängt die Downloadgeschwindigkeit vom Computer und der Internetverbindung jedes Benutzers ab. Daher sollten Sie jeden Teil kurz und auf den Punkt bringen.

Denken Sie auch an die Software, die für interaktive Kursbausteine ​​wie Karteikarten benötigt wird. Wenn Sie beabsichtigen, interaktive Multimediaelemente einzufügen, die das Lernen verbessern, denken Sie daran, dass die Schüler möglicherweise zusätzliche Software herunterladen müssen, um die Mediendateien abzuspielen.

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