Beleuchtung- gutes Licht in Wohnzimmer, Küche, Bad &Co.

Licht schaft eine besondere Atmosphäre. Dies ist mit vielen Lampen wie zum Beispiel einer Deckenlampe,Wandleuchte,Standleuchte, Spiegelschränke oder einen Außenstrahler möglich. Besonders die Beleuchtung für den Wohnraum sollte gut geplant werden. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie das Licht für Ihren Wohnraum planen sollten und worauf Sie achten müssen.

Inhalt

1. Schönes Licht

2. Die perfekte Beleuchtung

3. 9 Tipps

4. Die Leuchtmittel

5. Smart Lichtsteuerung

1. Schönes Licht

Wer ein schönes Licht haben will, der muss es richtig planen. Eine Beleuchtung kann nämlich entscheiden, ob ich mich im Raum wohlfühle oder nicht. Die Wirkung des Lichts wird durch Kontrast, Lichtfarbe und der Helligkeit beeinflusst. Entscheidet man sich für ein indirektes Leuchtmittel, schafft man ein weiches Wohlfühllicht. Wird ein Licht für den Arbeitsplatz gesucht, empfiehlt sich ein helles, fokussierendes Licht. Also um den Raum optisch bestmöglichst zu beleuchten, ist eine gute Planung ratsam.

Schon beim Bau oder bei einer Renovierung sollte die Beleuchtung berücksichtigt werden. Am besten reden Sie mit einem Experten über das Thema Licht. Gern wird dieses Thema vergessen.

Eine gute Planung erspart Ihnen eine große Enttäuschung oder sogar teure Nachbearbeitungen. Ansonsten kann es sein, dass eine Steckdose oder ein Beleuchtungsanschluss doch am falschen Platz ist. Bei der Planung der Beleuchtung sollten Sie sich eine Regel immer merken:ein Mix aus 3 verschiedenen Arten schafft ein perfektes Licht.

2. Die perfekte Beleuchtung

Ein ausgewogenes Verhältniss von kontrastarmer und kontrastreicher Beleuchtung schaft eine schöne Atmosphäre. Dies ist möglich durch eine Hintergrundbeleuchtung, Akzentlicht und Arbeitsbeleuchtung.

Hintergrundbeleuchtung: Hier für sind Deckenleuchten, ein Wandstrahler oder ein Deckenfluter perfekt. Diese Leuchten sind indirekt und kontrastarm. Sie blenden dich nicht.

Akzentlicht: Nehmen Sie hier eine punktuelle Beleuchtung, da durch wirkt der Raum abwechslungsreicher. Das Licht kann die Architektur, Möbel, kaschieren, beleben oder dämpfen. Mit dem Licht können Sie den Blick auf einzelne Details lenken. Entweder wird dazu ein Strahler eingesetzt oder dekorative Leuchten.

Arbeitsleuchten: Dazu nehmen Sie eine zielgenaue Beleuchtung wie zum Beispiel Stehleuchten oder Strahler.

3. 9 Tipps

1. Viele Steckdosen planen

2. Lichtinseln für Abwechslung

3. Lichtakzente einbringen

4. Störende Leuchtmittel abschirmen

5. Die richtige Leuchtmittel Wahl

6. Punktförmiges Licht schaffen

7. Anschluss für die Ausenbeleuchtung beachten

8. Bewegungsmelder einbauen

9. Verschiedene Lampen benutzen

4. Die Leuchtmittel

Die Wahl der Leuchtmittel ist sehr wichtig. Es gibt da eine große Auswahl. Glühlampen, Halogenlampen, Leuchtstoffröhren, Energiesparleuchten und LED-Lampen. Der Unterschied bei den zahlreichen Lampen liegt in der Lichtfarbe, Helligkeit und bei der Energieeffizienz. Also sie sollten sich genau planen, welche Lampe sie benötigen.

5. Smarte Lichtsteuerung

Durch eine Smarte Lichtsteuerung,sparen Sie sich den mühsamen Weg alle Lichter an zu machen. Hier mit können Sie die Lampen einzeln oder zusammen steuern. Haben Sie sich für so ein System kurzfristig entschlossen, empfiehlt sich die einzelne WLAN-Lampen. Diese Lampen sind leicht zu installieren und können ohne weiteres Zubehör an jeder Lampe angeschraubt werden. Mit Ihrem Handy können Sie diese Lampen dann steuern. Es ist aber auch möglich das Licht mit einem Sprachassistent zu steuern. Viele namenhafte Hersteller bieten diese Möglichkeit an. Heut zu Tage ist eine Sprachgesteuerte Leuchte kein Party Trick mehr, sondern auch anwendbar im Alltag.

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